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kc11
20. Februar 2010
Das sollte das kleine Proplem sein habe daheim noch einen Antenne und eine Kiste

Keule
19. Februar 2010
Wer hat den für die Keule ne Kiste, netzteil, und ne Antenne Übrig?

Jens
12. Februar 2010
Hey, ich grüße alle Funker aus dem Coburg und Umgebung. 128 Jens PS. Sitz grad in der Schule

snake
05. Februar 2010
wir ham neulich ma Betrieb gemacht auf der 7 ... ich denk das liegt am akkuten Michael-Mangel smiley

13hr71
25. Januar 2010
DA HAST DU VOLLKOMMEN RECHT WENNICH ABENDS AUF DEM HEIMWEG BIN WAR IMMER MAL JEMANDQRV JETTZT IST ABER TOTENSTILLE

KC04LO
24. Januar 2010
Sonntag, 24. Januar 2010 Kronacher Funkfreunde und KC-Runde vom Aussterben bedroht Mehr als die Hälfte der Funkfreunde und der KC-Runde wurden seit Wochen nicht mehr auf Band gehört. Der CB-Funker g

Ötzi
20. Januar 2010
Hallo Funkfreunde. Wünsche Euch ein gesundes Neues. Könnt ja mal bei uns vorbeischauen coburger-breaker-runde.de
.tl Man hört sich.Gruss an die KC10. By by. De Ötzila aus Frohnlach.


13hr71
03. Januar 2010
hallo wünsche euch allen ein gesundes und störungsfeies 2010 HI

kilo mike
01. Januar 2010
Servus Allen Funkern, und denen dies noch werden wollen ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2010 -man hört sich auf der 7

Alfon h.
31. Dezember 2009
hey, wolltenur mal wissen wer alles on ist. Schöne grüße aus Wüstbuch

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DFA-Podcast zum Thema "12 Watt SSB"
09.02.2010

DFA-Podcast zum Thema "12 Watt SSB"

Die Deutsche-Funk-Allianz (DFA) hat einen Podcast produziert, in dem Mathias Czaya und der DFA-Vorsitzende Harald Westermann ihre ablehnende Haltung zu der geplanten europäischen "12-Watt-SSB-Regelung" in der jetzigen Form darlegen.

Der Podcast trägt den Titel "Audiatur et altera pars - Man höre auch die Gegenseite" und kann im Internet unter www.deutsche-funk-allianz.de/News/podcast.htm#09.02.2010 angehört oder in den Formaten MP3 bzw. OGG heruntergeladen werden. Die Laufzeit beträgt 52 Minuten.

- wolf -



© FM-FUNKMAGAZIN
www.funkmagazin.de

Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden.
kc11 am 11. Februar 2010 · 0 Kommentare · 12 gelesen · Drucken
CEPT Arbeitsgruppe SE: Keine grundsätzlichen Einwände gegen "12 Watt SSB"
07.02.2010

CEPT Arbeitsgruppe SE: Keine grundsätzlichen Einwände gegen "12 Watt SSB"

Die CEPT-Arbeitsgruppe "SE" ("Spectrum Engineering" - Funkverträglichkeit), die vom 1. bis 5. Februar 2010 in Rottach-Egern tagte, hat keine grundsätzlichen Einwände gegen die geplante europaweite "12-Watt-SSB-Regelung" im CB-Funk. Das geht aus einem Bericht des Vorsitzenden der Arbeitsgruppe SE hervor, der dem Funkmagazin vorliegt. *) Der Vorgang wird jetzt routinemäßig an die CEPT-Arbeitsgruppe FM (Frequenzmanagement) weitergeleitet. Damit ist ein weiterer Schritt zu einer europaweiten Regelung des CB-Funks getan.

Im September 2009 hatte die Arbeitsgruppe "SE" ihre Unterarbeitsgruppe "SE7" damit beauftragt, die Funkverträglichkeit der geplanten Leistungserhöhung (12 Watt SSB, 4 Watt AM) zu untersuchen. Die Unterarbeitsgruppe kam zu dem Ergebnis, dass durch die geplante Leistungserhöhung keine Störungen anderer Funkanwendungen zu erwarten seien.

Bei einem Vorbereitungstreffen am 28. Januar 2010 in Mainz hatten die CB-Funk-Vereinigung DFA und Franz Ahne (als Privatperson) Einwände gegen die geplante Regelung erhoben (das Funkmagazin berichtete). Die Einwände wurden dort jedoch mehrheitlich abgelehnt.

Über diese Einwände wurde auch in Rottach-Egern gesprochen. Eine Zurückweisung an die Unterarbeitsgruppe SE7 (wie es die DFA und Franz Ahne gefordert hatten) wurde jedoch nicht vorgenommen. Sollte es aber in dieser Sache neue Eingaben bei SE7 geben oder im weiteren Verlauf Fragen der Arbeitsgruppe FM auftauchen, dann will sich die Arbeitsgruppe SE - wenn notwendig - damit befassen und die Ergebnisse in ihre abschließende Bewertung einbeziehen.

- wolf -

*) Eine (freie) Übersetzung des englischsprachigen Berichts ist unter www.dcbo.net/php/readarticle.php?article_id=515 zu finden.



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Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden.
kc11 am 07. Februar 2010 · Mehr Lesen · 0 Kommentare · 8 gelesen · Drucken
Stellungnahmen von DAKfCBNF, DFA und Franz Ahne zu "12 Watt SSB"
Am 28. Januar 2010 fand in der Bundesnetzagentur in Mainz ein Arbeitstreffen statt, bei dem auch das Thema "12 Watt SSB im CB-Funk" auf der Tagesordnung stand (das Funkmagazin berichtete).

Zu diesem Treffen hatten die CB-Funk-Vereinigungen DAKfCBNF und DFA sowie Franz Ahne (als Privatperson) Stellungnahmen eingereicht. Um den Lesern zu vermitteln, welche Positionen diese Vereinigungen bzw. Franz Ahne in Sachen "12 Watt SSB" gegenüber der Behörde einnehmen, veröffentlicht das Funkmagazin die Stellungnahmen nachfolgend in vollem Wortlaut.



Stellungnahme des DAKfCBNF:

Stellungnahme zur Leistungserhöhung auf 12 Watt (PEP) in der Betriebsart SSB

Vorbesprechung am 28.01.2010 in der BNetzA in Mainz, 10:00 Uhr, zur CEPT
Arbeitsgruppe WG SE in Rottach - Egern vom 01. - 05. Februar 2010 .

Hier Agenda des 55. Meeting der WG SE, Punkt 3.3 und 5. Doc 009

Mit dem Bericht der SE7 zu WG SE wurde eine Leistungserhöhung von 4 Watt auf 12 Watt in der Betriebsart SSB, europaweit zur Diskussion gestellt.

Der Deutsche Arbeitskreis für CB- und Notfunk, hat daraufhin, bei seinen Mitgliedsvereinigungen eine Befragung zu diesem Thema durchgeführt.
Nach Auswertung der Antworten, steht die Befürwortung für die Leistungserhöhung von 4 Watt auf 12 Watt in der Betriebsart SSB im Vordergrund - jedoch sollte jede Beeinflussung durch elektromagnetischen Wellen in diesem Frequenzbereich, auf sicherheitsrelevante Geräte minimiert werden. Es sollte daher geprüft werden, ob eine Leistungserhöhung im europäischen Raum sinnvoll ist.

Begründung zur Leistungserhöhung

Im ländlichen Raum der Bundesrepublik Deutschland gibt es, teils durch die Besiedlung als auch durch die Topologie, bedingt, immer wieder Probleme mit den Reichweiten der bisher verwendeten Funkgeräte. Eine Leistungserhöhung würde diesen Missstand erheblich minimieren. Die Kommunikation der Teilnehmer könnte daher intensiviert werden. Ein weiterer Aspekt ist die zunehmende Sonnenfleckenaktivität, die ebenfalls zur intensiveren und weit reichenden Kommunikation ( z. B. im Katastrophenfall ) führen könnte.
Ein anderer Bereich liegt im Notfunk. Hierbei könnte ein erweiterter Leistungsbereich einen Notruf effizienter gestalten.

Die Mitgliedsvereinigungen des Deutschen Arbeitskreises für CB- und Notfunk, bitten daher um Prüfung der Leistungserhöhung von 4 Watt auf 12 Watt, in der Betriebsart SSB im 11 Meter Bereich.

Mit freundlichen Grüßen
(Unterschrift Böhle)

(Ende der Stellungnahme des DAKfCBNF)



Stellungnahme der DFA (formuliert von Mathias Czaya):

Einwände gegen die Erhöhung der CB Funk Leistung auf 12 Watt (P.E.P)

Behauptet wird die Notwendigkeit der Erhöhung der SSB Leistung von 4 Watt (P.E.P.) auf 12 Watt (P.E.P.), weil dieses von LKW Fahrern verlangt worden sei.

Hier wird widersprochen.

In den letzten 10 Jahren sind an die nationalen CB Funk Verbände in Deutschland nicht nur keine Forderungen von LKW Fahrern sondern auch nicht von deren Vereinigungen herangetragen worden mit dem Wunsch nach Leistungserhöhung für SSB.

Der Behauptung der Schaffung einer neuen Norm auf höherem Leistungsniveau für den grenzüberschreitenden LKW Verkehr wird widersprochen. Derzeit haben 23 Länder 4 Watt FM, was einen de facto harmonisierten Standard darstellt.
Dieser braucht keineswegs geändert zu werden.

Nur 2 Länder ( Polen und Spanien) haben SSB mit einer höheren Leistung als 4 Watt (P.E.P.) .

Die Leistungserhöhung wird vom Antragsteller (ETSI an CEPT) aus offensichtlich wirtschaftlichen Gründen betrieben, um neue Geräte auf einem stagnierenden Markt verkaufen zu können.

Es wird beanstandet, dass in TR 102626 nicht die gesetzlich vorgeschriebenen und zum Betrieb notwendigen elektrischen Geräte eines Fahrzeuges ( z.B. Fahrtenschreiber, Bordelektronik, Computersteuerung des Motors) geprüft worden sind.

Citation from TR102626
"The application of "CB radio has matured into a communication medium mainly used by long distance lorry drivers as their only means of communicating with fellow drivers and as such plays a vital part in communicating road safety and weather information".

Der Bedarf nach Reichweite im CB Funk wird seit 4 Jahren OHNE Leistungserhöhung bereits jetzt schon abgedeckt. Sprachgateways erlauben eine beliebige Reichweite und benutzen zur Tunnelung das Internet. In Deutschland gibt es über 200 angemeldete Sprachgateways auf den Platformen EQSO, Free Radio Network und Teamspeak. Vorbild war das Echolink auf den Amateurbändern. Sprachgateways gibt es auch in anderen euroäischen Ländern und international z.B. in den USA, Mexico, Argentinien usw. . Die Modulationsart ist FM und verwendet werden die bereits harmonisierten 4 Watt Sendeleistung, welche eine ausgezeichnete Sprachqualität ermöglichen und bei Fahrzeugbetrieb als Nebeneffekt lästige Zündstörungen unterdrücken. Dieses wäre bei AM oder SSB Betrieb systembedingt nicht so ohne weiteres möglich.

Es wird beanstandet, dass nicht die möglichen Interferenzen und Fehlsteuerungen bis hin zum Ausfall der Baustellenwarnsysteme, die auf mehreren Kanälen im CB Funk betrieben werden, geprüft worden sind. Dies ist nicht mit der Verkehrssicherheit vereinbar.

Es wird beanstandet, dass es keine Beschränkung im CB-Funk für die Leistung mit 12 Watt (P.E.P) für den Mobilbetrieb gibt. Eine Beschränkung würde das Prüfverfahren für Störungen bei der Heimelektronik vereinfachen.

Da es kein Verbot für den stationären Betrieb des CB-Funks gibt, muss eine erweiterte Prüfung und weitere Messungen verlangt werden.

Viele wichtige elektronische Geräte der Heimelektronik sind nicht geprüft worden, was angesichts 38 Millionen Fernseh- und Computerhaushalte in Deutschland, wie auch für weitere Millionen in Europa, notwendig wäre.

Eingeräumt werden (in der TR 102626) Störungen des Fernsehempfangs im Band I (48-68 MHz) und diese würden sich angeblich mit Zeitablauf von selbst erledigen. Nicht erwähnt wird, dass Deutschland auf Hinweis der Europäischen Union das Datum 2015 für den Übergang zum digitalen Fernsehen bestimmt hat. Nicht erwähnt wurde, dass die Kanäle 2-4 auch weiterhin im Kabelfernsehen wegen der Frequenzknappheit dringend benötigt werden und sich keinesfalls "von selbst" erledigen.

In diesem Zusammenhang wird das Fehlen jeder Messungen an Videorecordern beanstandet, die den gleichen Frequenzbereich wie Fernsehgeräte belegen. Auch beanstanden wir das Fehlen von Messungen an Zusatzgeräten, die sich in der Vergangenheit als störanfällig gezeigt haben, wie Kabeldecoder, PayTV Decrambler usw. .

Mit dem Aufkommen von Internet über Kabel ist das Fehlen von Messungen zu beanstanden, die das Verhalten des frequenzgleichen Bandes der Internetrückrufkanäle, die den Kurzwellenbereich benutzen einschliesslich des 11 Meter Bandes, in Haushalten zu beurteilen ist.

Das Dokument SE7(09)062 ist lediglich ein vertraulicher Entwurf (draft: in confidence), der das Verhalten eines Verteilerschrankes beim Internetprovider beschreibt. Da aber CB Funkgeräte und Internetboxen in HAUSHALTEN aufeinander treffen, spielen die Eigenschaften der Geräte in den Räumen eines Internetproviders keine
besondere Rolle.

Auch fehlt eine Beurteilung des Störpotentials von verkabelten Haushalten bezüglich der Bildung von Mantelwellen auf den Abschirmungen von Koaxkabeln, zumal in Häusern oft viele hundert Meter Koaxkabel verwendet werden, die als Antennen wirken und deren Teilspannungen sich aufaddieren.

Ein äussert kritischer Punkt dürfte Power Line Communication (PLC) sein, welches innerhalb von Häusern (indoor PLC) auf unabgeschirmten Stromleitungen betrieben wird und den Bereich 15-30 MHz benutzt. Da sind Störungen durch Blocking und Datenpaketeverlust zu erwarten. Wir beanstanden das Fehlen von Messungen.

Da das Europäische Parlament durch Beschluss der Gründung einer Verbraucherschutzbehörde "GEREK" dem Internet einen hohen politischen Stellenwert eingeräumt hat (Amtsblatt der EU December, 18th, 2009) ist es auch geboten, die möglichen Störungen von Computern und Peripheriegeräten durch Messungen zu erfassen, was aber nicht geschehen ist und was dringend zu fordern wäre.

Aus dem Betrieb von Amateurfunkgeräten im benachbartem 10m Band sind Bildstörungen sowie Tonstörungen bekannt, die aus den Computerlautsprechern kommen, das Einfrieren von Bildern und Blockaden von Computermäusen und Tastaturen. Wir mahnen daher weitere Messungen an.

Es ist Angelegenheit des Antragstellers (ETSI), die Ungefährlichkeit von CB-Funkgeräten mit 12 SSB (P.E.P.) und die Vereinbarkeit mit Haushaltselektronik nachzuweisen.

Ein dringendes Bedürfnis, für 12 Watt SSB (P.E.P.), können wir derzeit nicht erkennen, wohl aber das wirtschaftliche Interesse des Antragstellers beziehungsweise aus einzelnen Mitgliedern von ETSI ERM-TG28 .

Dazu schreibt der Chairman von SE7 im Abschlussprotokoll:
"The chairman noted that business matters cannot unfortunately be used as a rationale for higher power."

Wir bitten dringend um weitere ergänzende Messungen und schlagen vor, den Antrag auf Erhöhung der Sendeleistung 12 Watt SSB (P.E.P.) weiterer Bearbeitung oder Messungen an die SE7 zurück zu weisen.

(Ende der Stellungnahme der DFA)

kc11 am 04. Februar 2010 · Mehr Lesen · 0 Kommentare · 12 gelesen · Drucken
Arbeitstreffen in der Bundesnetzagentur zu "12 Watt SSB"
Am 28. Januar 2010 fand in der Bundesnetzagentur in Mainz ein Arbeitstreffen statt, bei dem unter anderem das Thema "12 Watt SSB im CB-Funk" auf der Tagesordnung stand. Es handelte sich um eine Vorbesprechung zu einer Tagung der CEPT-Arbeitsgruppe "SE" ("Spectrum Engineering"), die vom 1. bis 5. Februar 2010 in Rottach-Egern stattfindet und die sich ebenfalls mit diesem Thema befasst. Eingeladen hatte das BNetzA-Referat 412, das für den Bereich Funkverträglichkeit zuständig ist.

Aus dem CB-Funk-Bereich waren Bernd Böhle (DAKfCBNF), Dieter Löchter ("ECBF Brüssel"), Thomas Pfannebecker und Henning Gajek (beide DCBO), Wolfgang Schnorrenberg (CTE/Alan, vertrat auch die Interessen von Stabo) und Franz Ahne (als Privatperson) anwesend.

Bereits im Vorfelde hatten die CB-Funk-Vereinigungen DAKfCBNF und DFA sowie Franz Ahne (als Privatperson) Stellungnahmen eingereicht, in denen sie ihre Haltung zu der geplanten 12-Watt-Regelung darlegten. Die DFA und Franz Ahne sprachen sich gegen die Regelung aus; sie befürchten unter anderem eine Gefährdung des Straßenverkehrs durch die Bedienung von SSB-Geräten und Störungen in der Bordelektronik von Kraftfahrzeugen und in Geräten der Unterhaltungselektronik. Der DAKfCBNF wies in seiner Stellungnahme auf die Befragung seiner Mitglieder hin und bat um Prüfung, "ob eine Leistungserhöhung im europäischen Raum sinnvoll ist". (Zum besseren Verständnis veröffentlicht das Funkmagazin den vollen Wortlaut dieser Stellungnahmen in einem gesonderten Beitrag.)

Die Einwände der Kritiker wurden von den Teilnehmern des Arbeitstreffens mehrheitlich abgelehnt, weil sie nicht in den Tätigkeitsbereich der Arbeitsgruppe fielen oder sich als gegenstandslos erwiesen.

Weitere Informationen sind in einem Beitrag von Henning Gajek enthalten, der unter dem Titel "Weichenstellung: Deutschland gibt grünes Licht für 12 Watt" unter www.dcbo.net/php/readarticle.php?article_id=510 veröffentlicht wurde.

Es bestehen gute Aussichten, dass die geplante "12-Watt-SSB-Regelung" bei der CEPT-Tagung in Rottach-Egern "durchgewunken" wird. Sie muss anschließend noch weitere Arbeitsgruppen innerhalb der CEPT durchlaufen. Ziel ist es, die geplante Regelung in Form einer neuen CEPT-Entscheidung ("Decision") zu verabschieden, die für alle europäischen Mitgliedsländer verbindlich ist. Diese soll dann die bisherige CEPT-Decision ablösen, die nur "40 Kanäle FM" zum Inhalt hat. Bis zur Fertigstellung kann es nach einer vorsichtigen Schätzung von Wolfgang Schnorrenberg noch gut zwei Jahre dauern.

- wolf -

Update vom 2. Februar 2010:
Auch der DAKfCBNF hat inzwischen auf seiner Homepage unter www.dakfcbnf.de/Seite/010000/(100201)IB100128.pdf einen Bericht über das Arbeitstreffen veröffentlicht.



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Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden.
kc11 am 04. Februar 2010 · Mehr Lesen · 0 Kommentare · 13 gelesen · Drucken
Auch "Elbe-Weser-Runde" für 12 Watt SSB im CB-Funk
CB-Funk-Vereinigung "Elbe-Weser-Runde" (EWR) hat der geplanten 12-Watt-SSB-Regelung im CB-Funk zugestimmt und eine europaweite Harmonisierung des CB-Funks begrüßt.

In einer Stellungnahme erklärte der Verein, man habe sich nach "sachgerechter Information" der Stellungnahme der AFD angeschlossen. (Die AFD hatte sich ebenfalls für die 12-Watt-Regelung ausgesprochen - das Funkmagazin berichtete).

Verschiedene Einwände, die von anderer Seite gegen die 12-Watt-SSB-Regelung vorgebracht wurden, konnten nach Ansicht der EWR ausgeräumt werden. So sei z.B. die Bedienung eines modernen SSB-CB-Mobilgerät während der Fahrt ähnlich problemlos wie die eines Radios. Auch Störungen von Herzschrittmachern durch SSB-Geräte seien nicht zu befürchten, weil moderne Herzschrittmacher entsprechend abgeschirmt seien.

Der vollständige Wortlaut der Erklärung der EWR ist im Internet unter www.elbe-weser-runde.de/dakfcbnf.html zu finden.

Die Elbe-Weser-Runde ist Mitglied im DAKfCBNF. Dem DAKfCBNF gehören z.Zt. drei CB-Funk-Vereinigungen (AFD, EWR und IGDFS) sowie der Industrievertreter Alan Electronics an.

Am 5 Januar 2010 hatte der DAKfCBNF bei seinen Mitgliedsvereinigungen eine Umfrage zum Thema "12 Watt SSB" gestartet. Am 24. Januar 2010 gab der Verein bekannt, dass alle Vorsitzenden der Mitgliedsvereinigungen geantwortet hätten. Nachdem aber - so der DAKfCBNF - "die Umfrage keine einheitlichen Antworten ergab", müsse jetzt satzungsgemäß überprüft, geordnet und ausgewertet werden, damit "am Ende mit sachlich geordneten Unterlagen" dem entsprechenden Partner gegenübergetreten werden könne.

- wolf -



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kc11 am 04. Februar 2010 · 0 Kommentare · 10 gelesen · Drucken
AFD sagt "uneingeschränkt ja" zu 12 Watt SSB im CB-Funk
Die CB-Funk-Vereinigung "Arbeitsgemeinschaft Funk" (AFD) hat sich klar für die geplante 12 Watt-SSB-Regelung im CB-Funk ausgesprochen.

Der Vorsitzende der AFD, Heinz Schmitz, erklärte dazu in der Vereinszeitschrift "cq 11 meter", die AFD sage "uneingeschränkt ja" zu 12 Watt SSB. In der AFD sei man schon immer für eine Zulassung der Modulationsart SSB im CB-Funk gewesen.

Im Jahre 1990 seien bei Messarbeiten im damaligen "Fernmeldetechnischen Zentralamt" (FTZ) CB-Funk-Ausgangsleistungen bis zu 40 Watt in AM, FM und SSB getestet worden. Er - Schmitz - sei schon damals der Meinung gewesen, dass 12 Watt "keine Probleme" machen. Selbst im TV-Bereich habe es damals keine Störungen durch CB-Oberwellen gegeben.

Die AFD ist Mitglied im Deutschen Arbeitskreis für CB- und Notfunk (DAKfCBNF). Der DAKfCBNF hatte eigenen Angaben zufolge am 5. Januar 2010 bei seinen Mitgliedsvereinigungen eine Umfrage zum Thema "12 Watt SSB" gestartet. Über den Verlauf dieser Umfrage oder ein Ergebnis ist bisher nichts bekanntgeworden.

- wolf -



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kc11 am 04. Februar 2010 · 0 Kommentare · 12 gelesen · Drucken
Sonntag, 24. Januar 2010 Kronacher Funkfreunde und KC-Runde vom Aussterben bedroht
Mehr als die Hälfte der Funkfreunde und der KC-Runde wurden seit Wochen nicht mehr auf Band gehört. Der CB-Funker gehört zu einer sehr seltenen Art. Die Funker- Art verbringt die meiste Zeit, wie andere Funker, am Funkgerät. Wir bitten alle um ihre Mithilfe diese sehr seltene Spetzie zu retten. Wenn jemand einen freilaufenden Funker in seiner ungewohnten Umgebung antrifft, bringen Sie ihn bitte zurück. Meistens hört diese sehr seltene Art auf rufe wie z.B. WATT, ECHO MASTER PLUS, FREQUENZ oder WILSON 5000. Setzen Sie ihn wieder vor seine Kiste und schalten sie die Frequenz 270350 ein. Er wird es Ihnen danken.
kc11 am 25. Januar 2010 · 0 Kommentare · 14 gelesen · Drucken
Amateurfunk: Ab sofort 750 Watt im Bereich 7100-7200 kHz zulässig
Amateurfunk: Ab sofort 750 Watt im Bereich 7100-7200 kHz zulässig

Inhaber der Amateurfunk-Zeugnisklasse A dürfen den Frequenzbereich 7100 bis 7200 kHz ab sofort mit einer max. Sendeleistung von 750 Watt (PEP) nutzen. Das geht aus einer Mitteilung der Bundesnetzagentur hervor, die am 16. Dezember 2009 im Amtsblatt der Behörde veröffentlicht wurde. Bisher war in diesem Teilbereich des 40-Meter-Amateurfunkbandes nur eine max. Sendeleistung von 250 Watt (PEP) zulässig.

Die Mitteilung der Bundesnetzagentur hat folgenden Wortlaut (Zitat):

Mitteilung Nr. 621/ 2009
Amateurfunkdienst;
Nutzung des Frequenzbereichs 7100 - 7200 kHz mit höherer Leistung

Die am 21. Juli 2009 in Kraft getretene Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (BGBl. I Nr. 41 S. 1809) sieht für die Nutzung des Frequenzbereichs 7100 - 7200 kHz den Amateurfunkdienst als primären und jetzt noch einzigen Funkdienst vor. Damit ergibt sich die Möglichkeit, auch die im Amateurfunkdienst vorgesehene maximale Sendeleistung auszuschöpfen, sofern dies im Sinne des Experimentiercharakters des Amateurfunkdienstes erforderlich ist.

Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Vorgriff auf die noch anzupassenden Bestimmungen über den Amateurfunkdienst festgelegt, dass Funkamateure, die Inhaber der Amateurfunk-Zeugnisklasse A und einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst sind, den Frequenzbereich 7100 - 7200 kHz ab sofort mit einer Spitzenleistung (PEP) von 750 Watt nutzen dürfen. Es wird darauf hingewiesen, diese Regelung sensibel anzuwenden, Störungen zu vermeiden und die maximale Leistung nur dann auszuschöpfen, wenn es zur Aufrechterhaltung einer Funkverbindung oder für experimentelle Zwecke als zwingend notwendig erachtet wird.

225-9
(Ende des Zitats)

Für Inhaber der Zeugnisklasse E gibt es keine Änderungen. Sie dürfen das 40-Meter-Band nach wie vor nicht nutzen.

- wolf -



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kc11 am 24. Dezember 2009 · 0 Kommentare · 20 gelesen · Drucken
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