Berggeist
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Frank
06. April 2012 Ich bin dabei ein FRN Gareway demnächst in Schlegelshaid in Betrieb zu nehmen. Gibt es Interesse dann Vogelspinne22@online.de
KC04LO 11. March 2012 Kanalwechsel :
Hoffentlich der letzte Kanalwechsel.
Die KC Runde wechselt auf Kanal 6. Warum ?? Weil sich SEX einfach besser anhört und beim SEX nicht so viel Störungen da sind.
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Neues "Blackbox"-CB-Funkgerät von President
FM - DAS
FUNKMAGAZIN
Hobbyfunk-News
16.05.2012
Neues
"Blackbox"-CB-Funkgerät von President
Der französische
CB-Funk-Hersteller President bringt ein neues CB-Mobilfunkgerät
in "Blackbox"-Bauweise auf den Markt. Das geht aus
Meldungen im Internet-Forum "funkbasis.de" und auf
"cbradio.nl" hervor.
Das Gerät trägt die
Bezeichnung "William ASC". Wie bei Blackbox-Geräten
üblich erfolgt die Bedienung ausschließlich über das
Fernbedienungsmike. Am Gerät selbst sind keine Bedienelemente
vorhanden. Das hat den Vorteil, dass das Gerät (z.B. bei
beengten Platzverhältnissen in einem Fahrzeug) auch an einem
unzugänglichen Ort untergebracht werden kann.
Die technische Ausstattung
des "William ASC" entspricht dem Modell "Thomas ASC", das erst
kürzlich auf den Markt kam. Das in China produzierte Gerät
verfügt über die Modulationsarten AM und FM, fünf schaltbare
"Ländernormen", CTCSS und DCS, VOX, Kanal- und
Frequenzanzeige, acht Speicherkanäle, Scan-Funktion sowie das
President-eigene Automatik-Squelch-System "ASC".
Dieser Beitrag darf
ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B.
CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen
werden.
Zeitschrift "Chip" meint: Powerline-Störungen nur ein "Mythos"...
FM - DAS
FUNKMAGAZIN
Hobbyfunk-News
06.05.2012
Zeitschrift
"Chip" meint: Powerline-Störungen nur ein
"Mythos"...
Einen umstrittenen Video-Clip
hat die Computer-Zeitschrift "Chip" ins Internet gestellt.
Im Rahmen einer satirischen
Serie namens "Die Mythen-Jäger" möchte das Blatt
über angebliche Computer-"Mythen" aufklären. In dem
besagten Clip geht es darum, ob Powerline, also die Übertragung
von Daten über das Stromnetz, den Kurzwellenempfang stört.
Die Spielhandlung: Ein
Kurzwellenhörer stellt entsetzt fest, dass der Empfang seines
Lieblingssenders gestört ist. Er hat seinen Kumpel im Verdacht,
der gerade erst ein Powerline-Modem in Betrieb genommen hat. Doch
der erklärt ihm im Brustton der Überzeugung, dass Störungen
durch Powerline-Modems ein "reiner Mythos" seien.
Powerline-Modems würden zwar im Kurzwellenbereich funken, aber
die Sendeleistung sei viel zu schwach, um zu stören. Und siehe
da: Der böse Nachbar war's, der mit einem (wohl unzulässigen)
Handfunkgerät die Störungen verursacht hatte.
Im wirklichen Leben sieht das
anders aus: Funkamateure, CB-Funker und Kurzwellenhörer wissen
sehr wohl, dass Powerline-Anwendungen erhebliche Störungen im
Kurzwellenbereich erzeugen können. Schon seit Jahren machen
Amateurfunk- und Kurzwellenhörer-Vereinigungen wie der DARC und die ADDX auf dieses Problem
aufmerksam.
Auch die Zuschauer sind von
dem Video-Clip offenbar nicht begeistert: Bereits eine Woche nach
Erscheinen bewerteten mehr als 90 Prozent der Zuschauer den Clip
negativ.
Dieser Beitrag darf
ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B.
CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen
werden.
03.05.2012 BNetzA: Widerspruch gegen CB-Allgemeinzuteilung zurückgewiesen
FM - DAS
FUNKMAGAZIN
Hobbyfunk-News
03.05.2012
BNetzA: Widerspruch
gegen CB-Allgemeinzuteilung zurückgewiesen
Die Bundesnetzagentur
(BNetzA) hat am 27. April 2012 den Widerspruch eines CB-Funkers
gegen die geänderte CB-Funk-Allgemeinzuteilung (Verfügung
77/2011) kostenpflichtig zurückgewiesen.
Der CB-Funker hatte seinen
Widerspruch unter anderem damit begründet, dass von einem
durchschnittlichen CB-Funk-Nutzer nicht verlangt werden könne,
zu überprüfen, ob sein Funkgerät die in der
CB-Funk-Allgemeinzuteilung vorgeschriebene maximale äquivalente
Strahlungsleistung von 4 Watt ERP einhält. Er forderte, dass die
zulässige Leistung - wie in der Vergangenheit - an der
Antennenbuchse des Funkgeräts gemessen werden solle.
Die BNetzA störte sich in
diesem Zusammenhang offenbar an dem Begriff "Funkgerät".
In ihrem Widerspruchsbescheid schreibt sie dazu (Zitat):
Entgegen der Annahme
des Widerspruchsführers enthält die Vfg. 77/2011 keine
Inhalts- oder Nebenbestimmung, wonach die Frequenznutzer zu
überprüfen haben, ob das von ihnen genutzte Funkgerät die
in der CB-Funk-Allgemeinzuteilung vorgeschriebene maximale
äquivalente Strahlungsleistung einhält.
Die Vfg. 77/2011 gibt
zwar vor, dass die maximal zulässige äquivalente
Strahlungsleistung 4 Watt ERP betragen darf. Wie der einzelne
Frequenznutzer die Einhaltung dieser Vorgabe gewährleistet,
steht indessen in seinem Ermessen. So ist z.B. eine
Einhaltung der Strahlungsleistung möglich, indem ein
entsprechend den Vorgaben der Allgemeinzuteilung
hergestelltes Funkgerät genutzt wird." (Zitat Ende)
Nach Auffassung der BNetzA
ist es für die Rechtmäßigkeit von Frequenznutzungsbestimmungen
unerheblich, ob die betroffenen Frequenznutzer deren Einhaltung
selbst überprüfen können. Als Beispiel nennt die BNetzA die
Nutzungsbestimmungen für WLAN-Geräte und Babyphone. Die
Behörde meint, dass deren Einhaltung von den Nutzern in den
meisten Fällen auch nicht überprüft werden könne. Dabei
verkennt die Behörde, dass es sich bei diesen Geräten um
"geschlossene Funksysteme" mit meist integrierter
Antenne handelt, bei der die Einhaltung der Bestimmungen i.d.R.
schon durch die Bauform gewährleistet ist. CB-Funk-Anlagen
bestehen dagegen meist aus mehreren Komponenten, deren Parameter
(insbesondere der Antennengewinn im konkreten Anwendungsfall)
nicht immer bekannt sind. Einem technisch unvorbelasteten
CB-Funker ist es unter diesen Voraussetzungen kaum möglich, den
ERP-Wert seiner CB-Funk-Anlage zu ermitteln und damit die
Einhaltung der Frequenznutzungsbestimmungen zu überprüfen.
Dies ist der BNetzA offenbar
egal. Sie sieht als vorrangiges Ziel die "Sicherung einer
effizienten und störungsfreien Frequenznutzung". Im
Widerspruchsbescheid der Behörde heißt es dazu (Zitat):
Die Rechtmäßigkeit
von Frequenznutzungsbedingungen richtet sich gemäß § 60
Abs. 1 Satz 1 TKG danach, ob diese zur Sicherung einer
effizienten und störungsfreien Frequenznutzung erforderlich
sind. (...) Ob die Einhaltung einer
Frequenznutzungsbestimmung vom einzelnen Frequenznutzer
messtechnisch überprüft werden kann, ist nach dieser Norm
nicht erheblich." (Zitat Ende,
Hervorhebung durch uns)
Neu in DL: 10/12-Meter-Transceiver "Comtex CT-6000 DX MK
FM - DAS FUNKMAGAZIN
Hobbyfunk-News
02.05.2012
Neu in DL: 10/12-Meter-Transceiver "Comtex CT-6000 DX MK2"
Neu auf dem deutschen Markt ist der 10/12-Meter-Transceiver "Comtex CT-6000 DX MK2", der von der Firma "Grenz Funktechnik" vertrieben wird.
Es handelt sich um ein AM/FM/SSB-Mobilfunkgerät, das einen Frequenzbereich von 24,5 bis 30 MHz umfasst. Die (regelbare) Sendeleistung beträgt dem Anbieter zufolge maximal 50 Watt in den Modulationsarten SSB (PEP) und FM bzw. 15 Watt in AM (Träger). Das recht kompakte Gerät (152x51x241 mm) verfügt über eine frei programmierbare Relaisablage und ein zuschaltbares ZF-Schmalband-Filter. Der Preis des "Comtex CT-6000 DX MK2" beträgt knapp 230 Euro.
Ein Vorgänger dieses Modells wird unter der Bezeichnung "Yeticom Optima" in anderen europäischen Ländern schon seit vergangenem Jahr vertrieben. Seit Februar 2012 gibt es eine verbesserte Version mit der Zusatzbezeichnung "MK2". Eine (englischsprachige) Bedienungsanleitung dieses Geräts kann im Internet unter www.cbradio.nl/yeticom/Manual_Yeticom_Optima_MKII_ENG.pdf heruntergeladen werden.
Originalhersteller des Geräts ist die chinesische Firma Goodwill Telecom. Goodwill ist ein sog. OEM-Hersteller, der nicht unter eigenem Namen am Markt auftritt, sondern für andere CB-Funk-Anbieter Geräte unter deren Markennamen produziert.
Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden.
Auf den CB-Funk von zu Hause aus, steht ein weiterer Angriff bevor. Schnurlose Ladegeräte könnten künftig auf 27 MHz senden.
Wie die DCBO vorab aus eingeweihten Kreisen erfuhr, soll bei ETSI (Europäisches Telekommunikationsstandard Institut) eine neue Norm für schnurlose Handyladegeräte entwickelt werden, welche die Ladeenergie induktiv (also schnurlos) in das Handy transportieren soll.
Solche Geräte gibt es heute schon, allerdings bei 400 Hz und mit offenbar wenig Wirkungsgrad, wie beim vom Markt verschwundenen Smartphone Palm Pre mit "Touchstone".
Als künftige Übertragungsfrequenzen wird nun ein ISM-Band (ISM = Industrie, Wissenschaft, Medizin) ins Auge gefasst und da - man ahnt es schon - ist ausgerechnet 27,12 MHz im Gespräch.
Es braucht wenig Fantasie, sich auszurechnen, welche Folgen das für den CB-Funk haben würde.
Nur ein paar Zahlen: In Deutschland sind allein über 100 Millionen Handy-Karten aktiv geschaltet, selbst wenn nur 1 Million Handys "schnurlos" aufgeladen würden, die Folgen sind unabsehbar. In Städten dürfte der Störnebel extrem ansteigen, ein gemütliches Funken von zu Hause wird nahezu unmöglich.
Experten machen aber darauf aufmerksam, daß es auf 27 MHz längst weitere Störungsquellen wie Internet-Datenübertragungen durch das Haus über die Steckdose (Power-LAN) oder ein Plasma-Fernseher und vieles mehr gibt. (Danke an Hans Harl für die Klangbeispiele, zum Anhören auf den Link klicken!)
Für einen attraktiven CB-Funk im Nahbereich werden auf Dauer vernünftige und attraktive Alternativen notwendig sein, wobei PMR 446 oder Freenet in seiner momentanen Form mit festgeklebten Antennen ohne externe Stromversorgung, also ohne Mobilgeräte und Feststationen mit Außenantenne keine wirkliche Alternative sind.
Auch die neuen deutschen CB-Vorschriften, worin die Sendeleistung in ERP oder EIRP vorgeschrieben wird, widersprechen nach Experten-Ansicht völlig Geist und Sinn der CEPT Empfehlung, denn CB-Funk ist ein Jedermannfunk, der ohne technische Kenntnisse und Lizenzen allgemein ausgeübt werden soll. Wenn erst komplizierte Messungen und Bescheinigungen notwendig sind, weil die Gefahr besteht, irgendwelche Grenzwerte zu überschreiten, ist das kein Jedermannsfunk mehr.
Es zeigt sich erneut, daß wir in Deutschland so schnell wie möglich alle CB-Organisationen, Vereinigungen, Verbände, Hersteller, Aktivisten an einen Tisch bekommen müssen, um mit einer Stimme gegenüber den Fermeldeverwaltungen und Normungsorganisationen sprechen zu können, um klar zu machen, daß es CB-Funker gibt, die ungestört miteinander funken wollen.
hg
Update: Die spanische Funkfrequenz-Nutzer-Vereinigung AER hat vor einer Verwendung von 27 MHz in einem Schreiben an ETSI dringend gewarnt.
Kanalwechsel : Hoffentlich der letzte Kanalwechsel. Die KC Runde wechselt auf Kanal 6. Warum ?? Weil sich SEX einfach besser anhört und beim SEX nicht so viel Störungen da sind.
Schon wieder: CB-Funk-Ballon ging "on Air"... 2012
FM - DAS
FUNKMAGAZIN
Hobbyfunk-News
18.03.2012
Update: 19.03.2012
Schon wieder:
CB-Funk-Ballon ging "on Air"...
Zum zweiten Mal innerhalb
kurzer Zeit haben engagierte CB-Funker in Deutschland einen
Freiballon mit CB-Nutzlast gestartet.
Der Start des Ballons
erfolgte am 17. März 2012 um 20:40 Uhr im Raum Odenwald. An Bord
befand sich ein CB-Funk-Sender, der auf Kanal 23 FM in einer
Endlosschleife Musik und Grußbotschaften ausstrahlte. Zur
Positionsverfolgung war ein APRS-Modul installiert, dessen
Daten auf Kanal 24 FM ausgesendet wurden.
Die Aktion wurde im
Internet-Forum "funkbasis.de" zeitweise von mehr
als 200 Funkfreunden verfolgt. Dort waren auch ein Livestream und
Links zu APRS-Servern geschaltet, mit denen die Aussendungen und
die Position des Ballons live verfolgt werden konnten.
Empfangsberichte kamen u.a. aus Hessen, Thüringen und Sachsen.
Ein Audiomitschnitt ist unter http://goo.gl/njzkb zu finden.
Gegen 2:00 Uhr verstummte das
Signal. Über den Verbleib des Ballons ist zur Zeit nichts
bekannt.
Diese CB-Ballon-Aktion ist
bereits die fünfte ihrer Art. Erst eine Woche zuvor, am 10.
März 2012, hatten CB-Funker im Raum Gummersbach einen CB-Ballon
gestartet, der rd. zwei Stunden "on Air" war (das Funkmagazin
berichtete). Ähnliche Aktionen hatten
in den vergangenen Jahren im Mai und im März 2011 sowie im Mai 2009 stattgefunden.
- wolf -
Nachtrag vom 19. März 2012:
Offensichtlich war der Ballon wesentlich länger in der Luft, als
zunächst vermutet wurde. Nachdem das Signal des Ballons in der
Nacht zum 18. März verstummte, wurde angenommen, dass der Ballon
in der Nähe der Ortschaft Apolda (Thüringen) gelandet ist.
Überraschend wurde jedoch gegen 10:00 Uhr am Sonntagmorgen ein
verstümmeltes APRS-Signal empfangen. Aus den übermittelten
Temperaturdaten konnte geschlossen werden, dass der Ballon wieder
auf einige tausend Meter aufgestiegen war. Die Flugroute führte
nun über Berlin in Richtung Ostsee. Das letzte Signal wurde
gegen 16:30 Uhr in der Nähe der Insel Rügen empfangen. Es wird
vermutet, dass der Ballon anschließend in der Ostsee
niedergegangen ist.
Dieser Beitrag darf
ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B.
CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen
werden.
TV-Magazin preist Powerline als "strahlungsarme Alternative" zu WLAN
12.03.2012
TV-Magazin preist
Powerline als "strahlungsarme Alternative" zu WLAN
Kein vorgezogener
Aprilscherz: Das TV-Magazin "Welt der Wunder" preist
die Powerline-Technik, die eine der übelsten Störquellen im
Kurzwellen-Bereich darstellt, als "strahlungsarme
Alternative" zu WLAN an.
In einer Folge, die am 11.
März 2012 auf RTL2 ausgestrahlt wurde, befasste sich "Welt
der Wunder" mit angeblichen "Gesundheitsgefahren"
durch elektromagnetische Felder im häuslichen Bereich. In diesem
Zusammenhang verwies das Magazin auch auf WLAN.
Wörtlich hieß es dazu in
der Sendung:
"Eine weitere
enorme Strahlenbelastung wird durch das Drahtlosnetzwerk, den
sog. WLAN verursacht. (...) Inzwischen gibt es auch hier
strahlungsarme Alternativen: Der sogenannte PowerLAN
funktioniert über Adapter. Ein Adapter wird über ein
Netzkabel mit dem Internet verbunden und dann in eine
Steckdose gesteckt. Das Internet-Signal wird jetzt nicht
durch die Luft, sondern über die Stromleitung des Hauses
übertragen. (...) "Strahlenarmes Internet, das sogar
schneller ist als das über WLAN."
20.02.2012 CB-Mobilfunkgerät mit SSB im Nostagie-Look
FM-FUNKMAGAZIN - 20.02.2012
FM - DAS
FUNKMAGAZIN
Hobbyfunk-News
20.02.2012
CB-Mobilfunkgerät
mit SSB im Nostagie-Look
CB-Funkgeräte im
Nostalgie-Look scheinen wieder in Mode zu kommen:
Funkgerätehändler Thiecom bietet ein
SSB-Mobilfunkgerät mit der Bezeichnung "Super Jopix 2000" an, das mit seiner
silbernen Frontblende auffallend an die klassischen
"Export"-Funkgeräte der "Superstar"-Serie
erinnert.
Erst vor kurzem hatte die
Firma Alan Electronics angekündigt, einen CB-Funk-Klassiker aus
den achtziger Jahren - das Mobilfunkgerät Midland 8001 - wieder
neu aufzulegen (das Funkmagazin
berichtete).
Im Gegensatz zu den
Superstar-"Export"-Geräten darf das "Super Jopix
2000" in Deutschland im CB-Funk legal betrieben werden. Das
Gerät verfügt über die Modulationsarten AM, FM und SSB mit
einer Ausgangsleistung von 4 Watt (AM/FM) bzw. 12 Watt (SSB).
Damit entspricht das Gerät der neuen europäischen
CEPT-Richtlinie für den CB-Funk. Der Frequenzbereich ist leider
auf die Kanäle 1 bis 40 beschränkt; die Kanäle 41 bis 80 sind
nicht vorhanden.